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Mitteilung des SV Alemannia Nackenheim 1912 e.V.

Der SV Alemannia Nackenheim freut sich euch mitteilen zu können, dass Arkadiusz Kulynycz in der Saison 2019/20 für unseren Verein antritt.

By |10.01.2019 17:34|Allgemein, Ringen|0 Comments

Einladung zum Neujahrsempfang

Fotogalerie Neujahrsempfang 2019:

Wir möchten gemeinsam mit Euch das neue Jahr einläuten und dazu die Highlights des Jahres 2018 noch mal Revue passieren lassen.

Wir laden Euch recht herzlich zum Neujahrsempfang am

Samstag, 12 Januar 2019 ab 17:30 Uhr

in unserer vereinseigene Halle, Im Brühl 15 ein.

Wir freuen uns auf das zahlreiche Erscheinen unserer Mitglieder, und Familie.

Wie in den vergangenen Jahren möchten wir eine Tombola veranstalten. Wir würden uns freuen, wenn Ihr den SVA, mit Sach- und Geldspenden unterstützen würdet.

Gerne könnt Ihr die Spenden ab 28.12.2018 dienstags und freitags in der Zeit von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr in der Geschäftsstelle abgeben.

By |06.01.2019 12:28|Allgemein, Fotos|0 Comments

Mitteilung des SV Alemannia Nackenheim 1912 e.V.

Der SV Alemannia Nackenheim freut sich euch mitteilen zu können, dass auch Eldeniz Azizli in der Saison 2019/20 für unseren Verein antritt.

By |30.12.2018 15:21|Allgemein, Ringen|0 Comments

Schöne Feiertage und alles Gute für 2019!

Der SV Alemannia Nackenheim möchte sich bedanken.

Wir bedanken uns bei allen Menschen die uns, im nun ablaufenden Jahr, so großartig unterstützt haben. Ohne diese Unterstützung, ohne dieses Engagement wäre die Vereinsarbeit, unsere Jugendarbeit, der Wettkampfbetrieb nicht möglich. Neben den vielen Helfern möchten wir ganz besonders unseren Mitgliedern und unseren Sponsoren, allen voran unserm Hauptsponsor LOTTO Rheinland-Pfalz, danken. Wir verbinden unseren Dank auch mit der Hoffnung, dass wir auch 2019 diese fantastische Unterstützung erfahren dürfen.

Auch wenn wir unser selbst gestecktes sportliches Ziel nicht erreichen konnten, so konnten wir doch bei den letzten Bundesliga Begegnungen unser Potential deutlich zeigen. Verletzungspech und andere Unwegbarkeiten liesen diesmal keine bessere Platzierung zu. Wir werden 2019 hart an uns arbeiten und freuen uns auf viele siegreiche Kämpfe für unsere hoch motivierten Athleten. Und wir freuen uns auf euch – unsere Fans, die ihr unser Team in der Ringerhalle lautstark anfeuert und mit unseren Ringern und dem SVA durch dick und dünn geht.

Der SV Alemannia Nackenheim wünscht allen Freunden, Fans, Mitgliedern, Sportlern, Sponsoren, Helfern, Betreuern, Aktiven, Zuschauern, Ringern, Nackenheimern und überhaupt allen Menschen schöne Festtage und einen guten Start in das Jahr 2019!

By |23.12.2018 20:35|Allgemein|0 Comments

Mitteilung des SV Alemannia Nackenheim 1912 e.V.

Der SV Alemannia Nackenheim freut sich euch mitteilen zu können, dass Tamas Levai auch in der Saison 2019/20 für unseren Verein antritt.

By |21.12.2018 20:47|Allgemein|0 Comments

Ein Punkt fehlt zum fünften Platz

Eigentlich ein gutes Ergebnis – doch richtig freuen können sich die Ringer des SV Alemannia Nackenheim über das 15:15 beim KSV Witten, dem Tabellendritten im Nordwesten, nicht.

15:4-Führung und in Tamas Levai noch einen Siegringer in petto – nach sechs Kämpfen deutete alles auf einen Sieg des SV Alemannia Nackenheim beim KSV Witten hin. Doch diesmal stach der Trumpf nicht. Levai verlor 0:2, und die Gäste mussten sich mit einem 15:15 zufriedengeben. An sich wäre das ein achtbares Ergebnis zum Abschluss der Bundesligasaison gewesen, aber Cengiz Cakici konnte sich über das Unentschieden nicht richtig freuen. „Wir sind angetreten, um zu gewinnen“, sagte der SVA-Trainer. „Es hat leider nicht gereicht.“

Drei Schlüsselkämpfe hatte Cakici ausgemacht: im Fliegen- und Weltergewicht des Greco sowie im 71-Kilo-Limit des Freistils. In der untersten Gewichtsklasse sicherte Burak Demir den Alemannen zwei Mannschaftspunkte. Nach 0:3- Rückstand gegen Arthur Eisenkrein übernahm der 16-Jährige mit einem Kopfhüftzug kurz vor der Pause die Führung und brachte den Sieg im zweiten Abschnitt mit einem Armzug souverän nach Hause.

Koray Cakici gab im 71-Kilo-Limit zwar keine technische Wertung ab, ließ sich aber einmal aus der Kampfzone schieben und konnte eine Aktivitätszeit nicht nutzen. Dazwischen hatte er mit einem Takedown eine Zweierwertung erzielt. Unter dem Strich stand aber eine 2:3-Niederlage, die den Gastgebern einen Punkt einbrachte. Im Greco-Weltergewicht rechnete Cengiz Cakici mit einem knappen Sieg Levais gerechnet, der im Hinrundenkampf Ilie Cojokari 2:1 geschlagen hatte. Doch diesmal drehte der WM-Dritte von 2016 den Spieß um: Levai erhielt in der ersten Runde eine Passivitätsverwarnung und konnte nicht verhindern, am Boden gedreht zu werden. In der zweiten Runde gab der Mattenleiter dem Alemannen erneut ein „P“. „Wenn Tamas 0:1 verliert, ist alles okay“, sagte Cakici. „Dann hätten wir gewonnen.“

Die übrigen Nackenheimer Leistungsträger erfüllten die Erwartungen. Robin Ferdinand gewann 2:0, Ahmed Dudarov 3:0 und Denis Kudla holte mit einem technisch überlegenen Sieg vier Mannschaftspunkte. Besser als erwartet schnitt Ruslan Kudrynets ab: Mit drei Punkten hatte sein Trainer gerechnet, doch Kudrynets legte Perica Dimitrjevic in der zweiten Runde auf die Schultern. Mit der überhöhten Niederlage von Lucas Günther hatten die Alemannen rechnen müssen, nicht eingeplant war hingegen Bekir Demirs Einsatz in der 80- Kilo-Klasse des Grecos; Dario Schmidhuber hatte am Morgen krankheitsbedingt abgesagt. Die Zeit für Demir war zu kurz, um noch unter die Gewichtsgrenze zu kommen. „Dario hätte vermutlich keine vier Punkte abgegeben“, sagte Cakici – das Pech, das die Alemannen in dieser Saison verfolgt, blieb ihnen auch im letzten Kampf treu. Und nicht nur in diesem Fall. Eigentlich war Roman Asharin für die 71-Kilo-Klasse vorgesehen. Doch der hatte wegen der Klub- Weltmeisterschaft im Iran abgesagt. Es hätten also viele Wege zu einem Nackenheimer Sieg geführt…

„Ein Punkt hat am Ende gefehlt“, trauerte Cakici der verpassten Chance hinterher. „Das ist ärgerlich, weil wir sonst Fünfter geworden wären.“ So aber beenden die Nackenheimer ihre zweite Bundesligasaison punktgleich mit dem TV Aachen-Walheim, der im direkten Vergleich die Nase vorne hat, auf dem sechsten Rang.

Die Gastgeber hingegen durften das Unentschieden wie einen Sieg feiern: Der eine Punkt brachte ihnen die Play-off-Teilnahme ein.

By |21.12.2018 13:22|Bundesliga, Ringen|0 Comments

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