Home2018-11-06T21:27:41+00:00

Lokalderby endet für Nackenheim mit einem Auftakt, der noch Luft nach oben lässt

Die Neuzugänge Tamas Levai und Ahmed Dudarov zeigen überragende Leistungen

Es ist so schade, der große Wunsch des SV Alemannia Nackenheim den Lokalgegner vom ASV Mainz 88 hat sich leider nicht erfüllt:  Das vorläufige Endergebnis  im Prestige-Derby lautet 15:11 Punkte für die Landeshauptstädter.

Dabei gab die Wiegeliste aus Sicht der Alemannen durchaus berechtigte Hoffnung, erstmals in der Vereinsgeschichte die Lokalgegner schlagen zu können. Was allein schon eine Sensation gewesen wäre. Seit vielen Jahren hat sich der ASV Mainz 88 in der ersten Liga etablieren können und ist in der Vergangenheit regelmäßig die Play-off-Finalrunde um die Deutsche Mannschafts-Meisterschaft eingezogen. Die Saison 2012/2013 konnten sie für sich entscheiden und den Titel erringen.

Die Alemannen dagegen haben sich erst im letzten Jahr für das Bundesliga-Abenteuer entschieden und mit dem Erreichen des Viertel-Finales in der Play-off-Runde ein hervorragendes Debüt abgegeben. Ganz klar, dass der kleine „David“ SV Alemannia Nackenheim von einem Sieg über den großen „Goliath“ träumte.

Im ersten Kampf des Abends hatte Burak Demir einen schweren Stand: Der 15-Jährige Athlet musste gegen seinen ehemaligen Heimat-Verein antreten und hatte es darüber hinaus mit einem Gegner zu tun, der nahezu doppelt so alt war wie er selbst. Ahmet Peker, mehrfacher türkischer Meister, ließ dem jungen Ringer keine Chance und beendete den Kampf technisch überlegen.

Pure Spannung versprach die Begegnung der schweren Jungs: Denis Kudla, eigentlich ein 98-Kilo-Spezialist, war eine Klasse nach oben gerückt: Ihm gegenüber stand mit Etka Sever ein guter Freund. Die beiden trainieren miteinander und kennen sich in- und auswendig. Allerdings machte die  Freundschaft auf der Matte Pause: Die beiden Greco-Spezialisten schenkten sich nichts, Sever gelang mit einem Überraschungsangriff gar die Führung. Jetzt galt es Gas zu geben und darin ist Kudla ein Spezialist: Über volle sechs Minuten marschierte er nach vorne, ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und erarbeitete sich einen 4:3 Punkte-Sieg, den die vielen mitgereisten Ringerfans aus Nackenheim begeistert feierten.

Zu diesem Zeitpunkt lief es gut für die Alemannen: In der folgenden Begegnung, zeigte der Neuzugang und ehemalige Mainzer Ringer Eldniz Azizli seine Stärke: Nach Belieben beherrschte er seinen Gegner  Ilir Sefai  und konnte bereits nach 2.45 Minuten weitere vier Punkte der Nackenheimer Mannschaftswertung zufügen.

Einen mitreißenden Kampf lieferten sich in der 98-Freistil-Klasse Ahmed Dudarov gegen Wladimir Remel. Gegen die technisch brillanten Aktionen von Dudarov fand Remel keine Mittel und musste letztlich mit 0:7 Punkte die verdiente Niederlage verschmerzen. Damit stand es 4:7 für Nackenheim.

Die Begegnung in der 66-Kilogramm-Freistil-Klasse wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben: Hier hätte Koray Cakici gegen den Deutschen Meister Niklas Dorn antreten sollen, doch Dorn ist derzeit mit der Nationalmannschaft unterwegs. Der Kampf wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

In der Klasse bis 71 Kilogramm, griechisch-römisch, hatte der Alemannen-Neuzugang Ruslan Kudrynets  das Nachsehen gegen Yasin Yeter. Beide Ringer zeigten sich wenig angriffslustig, Schiedsrichter Bernd Vollmer sah dabei Kudrynets passiver als Yeter. Zwei gegen eine Passivitätsverwarnungen gaben letzten den Ausschlag über die Begegnung, die Yeter damit für sich entscheiden konnte.

Etwas nervös startete mit Dario Schmidhuber ein weiterer Neuzugang für die Alemannen in der 86-Kilogram-Klasse im griechisch-römischen Stil.  Schmidthuber, eigentlich eher in der 80-Kilogramm-Klasse beheimatet. Er musste trotz  guter kämpferischer Leistung die körperliche Überlegenheit des Mainzers Ercihan Albayrak mit 7:4 Punkten anerkennen.

Danilo Bauer und Bekir Demir ließen sich von Tim Müller und Dzhan Bekir unangenehm überraschen und wurden frühzeitig ausgepunktet.  Damit war die erneute Niederlage gegen  den großen Bruder aus Mainz besiegelt.

Wer jetzt glaubte, die Alemannen steckten den Kopf in den Sand, sah sich weit gefehlt: In der letzten Begegnung standen sich Tamas Levai und  Shota Tutberidze gegenüber. Der jüngere Bruder von Zoltan Levai, der im letzten Jahr ein Punktegarant für die Nackenheimer war und in dieser Saison nach Nürnberg gewechselt ist, trat sofort in dessen Fußstapfen. Mit spekatulären Aktionen sorgte er nicht nur bei Tutberidze, vor allem aber in der Mainzer Trainerecke  für ungläubiges Staunen. Das war aus Sicht der Mainzer ganz sicher so nicht geplant gewesen. Tutberidze fand nicht den Hauch eines Gegenmittels gegen den stürmisch auftretenden Ungarn, der Nackenheim die letzten vier Punkte in der Mannschaftwertung sicherte.

Somit lautete das vorläufige Endergebnis 15:11 Punkte für den ASV Mainz 88. Zufrieden unzufrieden zeigte sich Ralf Wagner, Abteilungsleiter Ringen, vom SV Alemannia Nackenheim: „Unsere Jungs haben alles gegeben. Leider hat es am Ende nicht gereicht.“ Noch nicht!

By |10.09.2018 18:36|Bundesliga, Ringen|0 Comments

Kreuzbandriss bei Kubilay Cakici

Das Verletzungspech bleibt den Ringern des SV Alemannia Nackenheim treu. Nachdem der Verein schon in der vorigen Saison, seiner ersten in der Bundesliga, zahlreiche Ausfälle zu beklagen hatten, hat sie kurz vor der neuen Runde ein weiterer herber Verlust getroffen: Kubilay Cakici, der Deutsche Meister im Freistil-Weltergewicht (74 Kilo) und Leistungsträger im Nackenheimer Team, hat sich die Kreuzbänder gerissen und fällt für die komplette Saison aus.

„Das ist in erster Linie sehr bitter für ihn“, sagte Cengiz Cakici, Vater des Sportlers und Trainerdes SVA. „Für uns ist es auch sehr bedauerlich. Das wirft meine ganze Planung durcheinander.“

„Kubi“ klebt in diesem Jahr das Pech an den Ringerschuhen. Die Europameisterschaften mussteer krankheitsbedingt absagen, jetzt kann er auch nicht an den Weltmeisterschaften teilnehmen, die vom 20. bis 28. Oktober in Budapest stattfinden. Ein bisschen Galgenhumor ist seinem Vater geblieben, wenn er darauf verweist, dass der 25-Jährige im Kalenderjahr noch ungeschlagen ist…Die letzten Kämpfe der vorigen Bundesligasaison gestaltete Kubilay Cakici erfolgreich, danach nahm er nur noch an zwei Wettbewerben teil: An einem gut besetzten Turnier in Kuba und an der DM. Beide beendete er als Sieger.

Der Verantwortung gerecht werden

„Ich bin sicher, Kubi kommt stärker denn je zurück“, sagt der Vater. Adäquaten Ersatz für die anstehenden Bundesligakämpfe kann er nicht aufbieten. „Wir haben trotzdem einen breiten Kader, der sehr stark ist“, sagt der Nackenheimer Trainer. „Wir sind immer noch gut genug, umbestehen zu können.“

Durch Kubilay Cakicis Ausfall rückt Danilo Bauer stärker in den Fokus. Das Nackenheimer Eigengewächs ist bereit, in die Bresche zu springen. „Da bekomme ich viel Verantwortung übertragen“, sagt der 19-Jährige, „der kann ich gerecht werden und ein klein bisschen in Kubis große Fußstapfen treten.“

Mit Verletzungen kennt sich der Nachwuchsmann auch schon aus. In den vergangenen beiden Jahren musste er sich jeweils einer Meniskusoperation unterziehen, lädiert war beide Male das linke Knie. Die Angst vor einer erneuten Blessur ringt bei ihm aber nicht mit, zumal der Meniskus inzwischen entfernt wurde.

Ringen ist Familientradition

Die Entscheidung für das Ringen liegt in der Familientradition. Vater Stephan Bauer ist Sportlicher Leiter der Alemannen, auch Danilo arbeitet im Verein mit. Der Absolvent der IGS Bretzenheim leistet beim SVA ein Freiwilliges Soziales Jahr ab.

Für den Bundesligakader bringt er als Eigengewächs eine günstige Punktzahl mit, was in dieser Saison von großer Bedeutung ist. Bauer ist ein „Minus-Zweier“, das heißt, er drückt dieGesamtsumme, die 28 nicht überschreiten darf, um zwei Zähler. Doch als Kandidat, der nur aufgestellt wird, damit in anderen Klassen mehr Topathleten antreten können, sieht er sich nicht. „In der vorigen Saison wurde ich ins kalte Wasser geworfen“, sagt Bauer. „Jetzt ist mein Ziel, langsam in der Bundesliga anzukommen. Ich gehe nicht nur auf die Matte, um möglichst wenigPunkte abzugeben.“

Einen Sieg in der Eliteklasse hat er noch nicht vorzuweisen. Doch es gibt Indizien, dass er nicht mehr weit von der Premiere entfernt ist. Im Heimkampf gegen den VfL Neckargartach verlor Bauer in der vorigen Runde gegen den Serben Zaur Efendiev, seines Zeichens EM-Fünfter, lediglich mit 6:10. „Das war ein Lichtblick und ein Zeichen, dass nicht mehr so viel zur Spitze fehlt“, sagt der 19-Jährige. Bei der DM im Juni in Aschaffenburg unterlag er dem elf Jahreälteren Felix Menzel vom Luckenwalder SC mit 7:13. „Das war eigentlich eine gute Generalprobe.“

Ohne Pause durchtrainiert

Eine Trainingspause hat Bauer nicht eingelegt, unmittelbar nach Saisonende ging es schonweiter. „Wir haben eigentlich gar nicht aufgehört“, sagt er. „Von der Vorbereitung auf die DM ging es nahtlos über in die Vorbereitung auf die Bundesliga.“ Drei- bis fünfmal pro Woche traf sich die Trainingsgruppe in der Ringerhalle. Ein Trainingslager haben die Alemannen nichtabsolviert, doch das hat nichts zu heißen. „Gerade sonntags haben wir echt hart gearbeitet“, sagt Bauer. „Ich habe das Gefühl, fit zu sein.“

Wie sein Trainer geht auch der Nachwuchsmann zuversichtlich in die Saison. „Ziel ist dasErreichen der Play-offs“, sagt er. „Wenn wir das schaffen, ist vieles möglich.“ Daran ändert auch der Ausfall von Kubilay Cakici nichts. „Das können wir in anderen Gewichtsklassenkompensieren“, sagt Bauer. „Wir haben eine starke Deutsch-Achse. Gerade Ahmed Dudarov istein sehr guter Neuzugang.“

Zum Auftakt geht es am Samstag zum erfolgsgewohnten Nachbarn ASV Mainz 88. „Darauf freutsich jeder, mit einem solchen Derby in die Saison einzusteigen“, sagt Danilo Bauer. „Als erster Kampf ist das aber auch schwer. Da wird schon mal die Richtung vorgegeben.“

By |05.09.2018 18:43|Bundesliga, Ringen|0 Comments

Tamás Lévai holt Bronze bei Junioren-EM in Rom

Bei der Junioren-EM in Rom konnte sich unser Neuzugang für die Bundesliga Saison 18/19 Tamás Lévai in der 72kg Klasse die Bronzemedaille sichern. Tamás Lévai konnte sich souverän mit 9:0 Zählern gegen Anthony Sanders (72 kg/ESV München-Ost) durchsetzen.

Das Team Deutschland feiert Andrej Ginc (60 kg/RSV Hansa 90 Frankfurt/O.). Er wurde Junioren-Europameister!

Weitere Infos zur Junioren-EM auf der Homepage des DRB -> http://www.ringen.de/ginc-wird-europameister/

By |03.08.2018 15:23|Meisterschaft, Ringen|0 Comments

Weinfest Nackenheim „im fröhlichen Weinberg“ mit Mannschaftspräsentation

Wir möchten an dieser Stelle auf das Weinfest in Nackenheim hinweisen. Das Weinfest Nackenheim wird am Freitag, 20.7. um 18 Uhr eröffnet und endet am Montag Abend. Der SV Alemannia ist traditionell mit eigenem Weinstand vertreten. (siehe auch den Flyer, Stand 12)

Am Sonntag den 22.07. um 15:00 Uhr findet auf dem Weinfest die Mannschaftspräsentation des neuen 1. Mannschaftskaders des SV Alemannia Nackenheim 1912 e. V. für die Saison 2018/19 statt.

Wir freuen uns dich auf dem Weinfest begrüßen zu dürfen.

Vielen Dank für die tollen Fotos an Marion Stein Wrestling Photography

By |02.08.2018 14:32|Allgemein, Fotos, Veranstaltung|0 Comments

Herzlichen Dank der Firma Fielmann AG Mainz

Neben dem Bundesligabetieb, ist natürlich der Auf- und Ausbau unserer Kinder- und Jugendmannschaft, ein sehr wichtiger Schwerpunkt unserer Vereinsarbeit. Die Abteilung umfasst zur Zeit ca. 20 Kinder- und Jugendlichen und wird von unserem Trainer Cengiz Cakici (rechts im Bild) betreut.
Die Kinder- und Jugendabteilung des Bundesliga Ringerverein SV Alemannia Nackenheim freut sich mit Trainer Cengiz Cakici und dem Sponsoring Beauftragten Jörg Geiberger (3 von links) über neue Trainingsanzüge.
Möglich gemacht hat dies die Fa. Fielmann AG Mainz, mit Ihrer großzügigen Spende.
Die Übergabe der Spende erfolgte durch Herrn, Niclas Delnef (links im Bild), Augenoptikermeister der Fa. Fielmann
Für diese Unterstützung bedankt sich die Kinder- und Jugendabteilung des SV Alemannia Nackenheim 1912 e.V. ganz herzlich bei der Firma Fielmann AG Mainz.

By |07.07.2018 11:36|Allgemein|0 Comments

Kubilay Cakici ist Deutscher Meister!

Freistilringer Kubilay Cakici (Alemannia Nackenheim) ist Deutscher Meister im Weltergewicht. Robin Ferdinand steigt im Schwergewicht nach dem Halbfinale aus.

Aschaffenburg. Kubilay Cakici wurde seiner Favoritenrolle gerecht. „Ohne arrogant klingen zu wollen, hat er das bravurös gelöst“, sagte Cengiz Cakici, der Trainer des Ringen-Bundesligisten Alemannia Nackenheim nach dem Finalsieg seines Sohnes bei den Deutschen Freistilmeisterschaften. Der Junior hatte im Weltergewicht (74 Kilo) „mit seinen drei Gegnern relativ wenig Mühe“.

Auch Eduard Tatarinov vom TV Traunstein war beim 2:7 im Finale ohne Chance. Dabei hatte Kubilay Cakici nach seinem Turniersieg in Kuba im Februar krankheitsbedingt keinen Wettkampf mehr bestritten und konnte noch nicht einmal seine Bestleistung abrufen. Nach 2016 war dies sein zweiter Titelgewinn und die fünfte Medaille bei einer Männer-DM insgesamt.

Sein Mannschaftskollege Robin Ferdinand traf im Schwergewicht nach drei technisch überlegenen Siegen im Halbfinale auf Felix Kraft. Im Vorjahr hatte der Alemanne den Adelhausener noch geschultert, diesmal unterlag er deutlich und zog sich zudem eine leichte Knieblessur zu. Deshalb verzichtete er darauf, im Kampf um den dritten Platz anzutreten. „Es war eine reine Vorsichtsmaßnahme“, sagte Cengiz Cakici. „Wenn es das Finale gewesen wäre, hätten wir vielleicht fünf Minuten länger diskutiert.“

Bauer verliert trotz starker Leistung

Zum Lernen und Erfahrung sammeln waren Bekir Demir (79 Kilo), Danilo Bauer und Ali Can Cakici (beide 70 Kilo) in Aschaffenburg angetreten. Auch wenn ihnen kein Erfolg gelang, erfüllte der DM-Auftritt seinen Zweck. Demir hielt gegen Julian Gebhard lange mit, doch als der Traunsteiner ihn zu Boden brachte, ging es schnell: Gebhard drehte ihn viermal durch und hatte technisch überlege gewonnen. „Im Stand ist Bekir stabil“, urteilte Cakici. „Am Boden ist er in seinem ersten Juniorenjahr noch körperlich unterlegen.“

Ali Can Cakici verlor zum Auftakt 0:11 gegen William Stier vom FC Erzgebirge Aue. „Er hatte keine Chance“, sagte der Onkel. „Das Los hat ihm gleich einen der Guten beschert.“ Knapp an einer Überraschung schrammte dagegen Danilo Bauer beim 7:13 gegen Felix Menzel vom Luckenwalder SC vorbei. „Danilo hat einen Bombenkampf abgeliefert“, schwärmte Cengiz Cakici, „er hätte fast gewonnen.“

Bauer war drauf und dran, eine Viererwertung einzustreichen, ließ sich aber auskontern und gab vier Punkte ab. „Menzel ist ein exzellenter Ringer, wenn auch nicht der fitteste, weil er dem Beruf den Vorzug gibt“, erläuterte der Nackenheimer Trainer. „Für Danilo war viel mehr drin. Es bleibt aber die Erkenntnis, dass er auch mit guten Leuten mithalten kann.“ Bauer habe von den jungen Nackenheimern bei den Titelkämpfen am meisten gelernt.

By |28.06.2018 12:14|Fotos, Meisterschaft, Ringen|0 Comments
  Bundesliga-Saison 2018/2019  
  Mitglieder  
  Einzelkarte 10,-  
  Dauerkarte 65,-  
  VIP-Tageskarte 25,-  
  VIP-Dauerkarte 160,-  
  Nichtmitglieder  
  Einzelkarte 12,-  
  Dauerkarte 75,-  
  VIP-Tageskarte 35,-  
  VIP-Dauerkarte 190,-  
  Ansprechpartner für die Karten ist Simone Schanno  
  Tel.: 01 52 32 04 00 80  
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