Home2019-09-24T17:17:34+02:00

Info zur Schnapsprobe am 16.05.2020

Liebe SVA Freunde!

Wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben, aber leider müssen auch wir uns der Corona Krise geschlagen geben und unsere 1. Schnapsprobe schweren Herzens absagen.

Nach der neuen Verordnung von dieser Woche können wir diese Veranstaltung leider nicht machen.

Wir versuchen einen neuen Termin zu finden und geben diesen dann rechtzeitig bekannt.

Euer SVA

Von |10.05.2020 21:15|Allgemein|0 Kommentare

Website under Construction

Hallo Liebe SVA Website Besucher,

diese Seite wird ab sofort wieder Regelmäßig aktualisiert und gepflegt. 

Die Kaderplanung für die kommende Bundesliga Saison ist auf der Zielgeraden… 

Von |18.03.2020 19:04|Allgemein|0 Kommentare

Corona und Trainingsbetrieb

Aufgrund der hochdynamischen Ausbreitung der Corona-Infektion hat der Vorstand des SV Alemannia Nackenheim 1912 e.V. beschlossen den Trainingsbetrieb ab sofort einzustellen. Auch die Geschäftsstelle des SV Alemannia Nackenheim bleibt ab Dienstag bis auf weiteres geschlossen. Wir hoffen hiermit einen Beitrag dazu zu leisten, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Der Vorstand des SV Alemannia Nackenheim

Von |18.03.2020 18:48|Allgemein|0 Kommentare

Hammerlos für die 88er

Losglück wechselt den Verein: Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft trifft Alemannia Nackenheim auf die RKG Freiburg – die Tür zum Halbfinale scheint weit offen. Der ASV Mainz bekommt es hingegen mit dem Vorjahresfinalisten Red Devils Heilbronn zu tun.

Das Losglück bleibt den rheinhessischen Ringern treu – aber es hat den Verein gewechselt. Im Vorjahr wurde der ASV Mainz 88 als Zweiter der Nordweststaffel zusätzlich zu den drei Gruppensiegern als gesetzte Mannschaft des Play-off-Viertelfinales gezogen und erwischte im SV Halbergmoos einen schlagbaren Staffelzweiten.

Bei der Auslosung in Riegelsberg traf es der SV Alemannia Nackenheim am Samstag sogar noch eine Spur besser: Die Alemannen, hinter den Mainzern Zweiter im Nordwesten, gesellten sich nicht nur zu den drei Staffelsiegern, sondern ihr Gegner, die RKG Freiburg, ist zudem als einer von zwei Gruppendritten in die Endrunde eingezogen.

Die 88er dagegen traf ein Hammerlos: Sie bekommen es im Viertelfinale mit den Red Devils Heilbronn zu tun. „Es hätte ganz sicher leichtere Gegner gegeben“, kommentierte ASV-Trainer Davyd Bichinashvili diese Paarung „Heilbronn ist eine Topmannschaft.“

Vorige Saison viermal unterlegen

Zur Erinnerung: In der vorigen Saison trafen die Mainzer viermal auf die Red Devils und verloren alle vier Duelle. In der Vorrunde unterlagen sie in Heilbronn 12:14 und kassierten im Heimkampf ein deutliches 9:21, im Halbfinale zogen sie mit 10:15 und 13:16 erneut zweimal den Kürzeren. In dieser Runde gingen sich die Kontrahenten zunächst aus dem Weg, weil die Württemberger in die Südoststaffel versetzt wurden, wo sie mit zwei Punkten Rückstand auf ihren letztjährigen Finalgegner und -bezwinger Wacker Burghausen den zweiten Rang belegten. „Wir geben unser Bestes und versuchen weiterzukommen“, sagt Bichinashvili. „Wenn wir uns mit den Besten messen wollen, müssen wir auch dieses Los annehmen.“ Verschärfend kommt hinzu, dass der Sieger dieser Auseinandersetzung in der Vorschlussrunde vermutlich auf den Titelverteidiger trifft; Wacker Burghausen geht gegen den TuS Adelhausen als Favorit ins Viertelfinale. „Wir lassen den Kopf nicht hängen“, sagt der Bichinashvili, „das Los ist kein Weltuntergang.“

Cakici ist glücklich

Große Freude löste die Auslosung hingegen in Nackenheim aus. „Ich bin glücklich“, sagt Alemannen-Cheftrainer Cengiz Cakici. „Beide Begegnungen müssen erst einmal gekämpft werden, aber wenn wir alle Mann an Bord haben, sind wir Favorit.“ Die Freiburger wurden mit großem Rückstand auf den KSV Köllerbach und die Adelhausener Dritter im Südwesten und setzten sich bei einem Punktverhältnis von 15:13 nur dank des direkten Vergleichs gegen den ASV Hüttigweiler durch. Vor zwei Jahren gewann die Alemannia in der Vorrunde zweimal deutlich gegen die RKG. Sollte sie sich erneut durchsetzen, hieße der Gegner in der Vorschlussrunde vermutlich KSV Köllerbach, der zunächst den KSV Witten ausschalten muss. „Da wartet natürlich ein Brocken“, sagt Cakici. „Aber im Halbfinale gibt es nur starke Mannschaften.“ Verglichen mit Wacker Burghausen, den Red Devils Heilbronn oder den 88ern wäre der KSV allerdings doch der leichteste Gegner.

Alemannia wollte Heimrecht tauschen

Da sowohl die Mainzer als auch die 88er zu den gesetzten Mannschaften gehören, treten sie im Hinkampf am 28. Dezember zunächst auswärts an und haben am 4. Januar im entscheidenden zweiten Duell Heimrecht. Damit werden sich die rheinhessischen Konkurrenten gegenseitig die Zuschauer wegnehmen. SVA-Abteilungsleiter Ralf Wagner wollte sich für eine Entzerrung starkmachen und die Freiburger um einen Tausch des Heimrechts bitten. „Das wäre im Sinne beider rheinhessischer Mannschaften gewesen.“

Die RKG lehnte dieses Ansinnen allerdings ab.

Von |23.12.2019 18:47|Bundesliga, Ringen|0 Kommentare

Fünf Vierer waren eingeplant

Auch wenn der Mattenleiter Robin Ferdinand um einen Schultersieg gegen den Olympiasieger bringt: Alemannia Nackenheim gewinnt bei der RKG Reilingen-Hockenheim mit 21:14.

Reilingen. Viel klarer konnte die Situation nicht sein: Taha Akgul hatte Robin Ferdinand am Boden mehrfach gedreht, doch beim letzten Versuch befreite sich der Ringer des SV Alemannia Nackenheim genau in dem Moment, als der Olympiasieger ihn über seinem Körper hatte.

Ferdinand warf sich auf seinen Kontrahenten und drückte ihn mit beiden Schultern auf die Matte. Akgul lag nicht nur Sekundenbruchteile auf dem Rücken, beim Zuschauen schien es eine Ewigkeit. Doch Mattenleiter Mustafa Durak reagierte nicht. „Robin fängt ihn ab, fixiert ihn und hat ihn auf den Schultern“, rekapitulierte SVA-Trainer Cengiz Cakici die Szene nach der Begegnung. „Der Schiedsrichter kniet davor und sieht es ganz genau.“ Vielleicht sei es ja der große Name von Ferdinands Kontrahenten gewesen, der Durak davon abhielt, abzuklopfen und damit die Sensation perfektzumachen.

Cakici: Nur Ferdinand kann Akgul schultern

Cakici sah noch in zwei weiteren Kämpfen unglückliche Entscheidungen des Kampfrichters zu Ungunsten der Nackenheimer. Doch der Trainer wollte nicht erneut am Unparteiischen herummäkeln. Seine Mannschaft hatte bei der RKG Reilingen-Hockenheim 21:14 gewonnen, liegt als Tabellenzweiter der Bundesliga-Nordweststaffel jetzt mit vier Punkten Vorsprung vor dem Drittplatzierten und die nächsten Verfolger und liegt weiter klar auf Play-off-Kurs.

„Unterm Strich war es eine klare Angelegenheit“, sagte Cakici. „Wir hatten unsere Siegringer dabei, und die haben gepunktet.“ Ärgerlich war die Fehlentscheidung im Freistil-Schwergewicht dennoch, denn der Nackenheimer Trainer hatte seinen Schützling auf exakt auf solche Situationen vorbereitet. „Dieses Abfangen kann in Deutschland nur Robin“,sagte Cakici. „Ich hatte ihm vor dem Kampf gesagt: Du bist der einzige, der Akgul schultern kann.“ Als es dann so weit war, versagte der Mattenleiter Ferdinand den verdienten Lohn.

Was hat der Mattenleiter (nicht) gesehen?

Natürlich war der mehrmalige Welt- und Europameister von Beginn an marschiert, hatte den Nackenheimer mit Beinangriffen zu Boden gebracht und auf der Matte nachgelegt. Doch schon als Akgul seine ersten Wertungen einstrich, war es zu einer ähnlichen Szene gekommen. Ferdinand befreite sich in der Drehung aus der Umklammerung und lag über dem Reilinger. Doch diese Situation war nicht so eindeutig wie jene anderthalb Minuten später, denn Akgul drehte sich schnell wieder aus der gefährlichen Lage heraus. Dass der Mattenleiter nicht abklopfte, war nachvollziehbar. Was er bei Ferdinands zweitem Husarenstreich (nicht) gesehen hatte, blieb sein Geheimnis. Dass der Alemanne letztlich technisch überhöht verlor, war dann keine Überraschung mehr.

Kudla kämpft sich eindrucksvoll zurück

Es war nicht der einzige spektakuläre Kampf am Samstagabend. Denis Kudla lag im Greco-Halbschwergewicht bei seiner Saisonpremiere gegen den türkischen WM-Teilnehmer Süleyman Demirci 0:5 zurück und gewann noch 6:5. „Demirci ist ein richtig starker Ringer, ein Topmann“, sagte Cakici. „Beeindruckend, wie Denis den Kampf noch gedreht hat, obwohl er zehn Kilo leichter ist.“ Kudla musste nach einer Passivitätsverwarnung in der ersten Runde in die Bodenlage und konnte sich wegen der überlegenen Kraft seines Gegners nicht dagegen wehren, gedreht zu werden. „Klar, war diese Situation gefährlich“, sagte sein Trainer. „Ich wusste aber, dass Denis auch noch seine Chance bekommt.“ Demirci habe schon nach drei Minuten geschnauft, Kudla aber könne aber, wenn nötig, zehn oder zwölf Minuten marschieren. Der Reilinger musste in der zweiten Runde in die Bodenlage, und Kudla nutzte die Gelegenheit trotz des Gewichtsnachteils. Später schob er seinen Kontrahenten noch einmal aus der Kampfzone, und fertig war das 6:5. „Ich hatte mit einem Sieg von Denis gerechnet“, sagte Cakici. „Dass er 0:5 zurücklag, war ein ungewohntes Bild. Aber er ist bombastisch zurückgekommen.“ Allein dieser Kampf sei schon das Eintrittsgeld wert gewesen.

Lyzen benachteiligt

Auch eine Niederlage Kudlas, selbst mit zwei Punkten, hätte nichts am Mannschaftserfolg der Rheinhessen geändert. Roman Asharin, Tamas Levai, Ruslan Kudrynets, Ahmed Dudarov und Kubilay Cakici gewannen vorzeitig und trugen je vier Punkte zum Ergebnis bei; diese 20 Zähler reichten zum sicheren Sieg. „Die Vierer waren eingeplant“, sagte der Trainer. „Für unsere drei Gewichtmacher, Ruslan, Kubi und Viktor Lyzen war es ein guter Einstieg in die Rückrunde.“ Lyzen wurde auch etwas vom Schiedsrichter benachteiligt, sonst hätte seine Niederlage zumindest knapper ausfallen können als 1:5. Dass Burak Demir und Hakan Cakici keine Punkte holen würden, war absehbar.

Von |30.11.2019 07:04|Bundesliga, Ringen|0 Kommentare

Unsere Partner

Hauptsponsor

Premiumpartner

Kategorien

Liga-Datenbank:

DRB Bundesliga Nordwest 2019
ARGE Rheinland-Pfalz-Liga 2018