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Bundesliga Ligeneinteilung 2018-19

Hier die  Ligeneinteilung für die kommende Saison. Diese wurde am 14.01.2018 in Darmstadt vom Bundesligaausschuss einstimmig beschlossen.

West
1 Köllerbach SRL
2 Riegelsberg SRL
3 Heusweiler SRL
4 Hüttigweiler SRL
5 Adelhausen SBD
6 Urloffen SBD
7 Freiburg SBD
8 Hausen Zell SBD

Südwest
1 Mainz RHH
2 Neckargartach WTB
3 Witten NRW
4 Merken NRW
5 Aachen/Walheim NRW
6 Nackenheim RHH
7 Kleinostheim HES
8 RV Lübtheen MEV

Südost
1 Burghausen BAY
2 Hallbergmoos BAY
3 Nürnberg BAY
4 Westendorf BAY
5 Aue SAS
6 Pausa/Plauen SAS
7 Greiz THÜ
8 Bindlach BAY

By | 21.01.2018 17:54|Bundesliga, Ringen|0 Comments

Vierter Platz für Nackenheim in der Verbandsliga RLP

Neun Mannschaften hatten für die Verbandsrunde gemeldet, 72 Mannschaftskämpfe wurden ausgetragen, bis am Ende der neue Meister feststand. „Die Liga ist vielleicht etwas holprig gestartet, doch schließlich war es eine tolle Runde mit vielen schönen Kämpfen“, meint Jürgen Hoffmann. Mehr als 3200 Zuschauer verfolgten die Kämpfe, im Schnitt kamen 72 Zuschauer zu den Heimkämpfen. Die meisten Fans verzeichnete die WKG Metternich/Rübenach/Boden, wo im Schnitt 93 Zuschauer die Kämpfe in der Halle verfolgten. Den geringsten Zuspruch mit durchschnittlich 23 Besuchern verzeichnete der KSV Worms.

Spannend gestaltete sich der Kampf um die Plätze hinter dem ungefährdeten Meister. Schließlich landete der KSC Friesenheim knapp vor dem ASV Pirmasens und dem SV Nackenheim, wobei bei diesen beiden bei der Punktgleichheit der direkte Vergleich den Ausschlag über die Platzierung gab. Auf dem fünften Platz folgte der ASV Ludwigshafen, der während der Verbandsrunde seinen 125. Geburtstag feiern konnte. Punktgleich dahinter schließlich der AV Speyer vor dem einzigen rheinländischen Vertreter, der WKG Metternich/Rübenach/Boden. Den vorletzten Platz belegte der RSC Pirmasens-Fehrbach vor Schlusslicht KSV Worms, der lediglich drei Punkte erringen konnte.

 

Endstand Tabelle:


Quelle: Liga-Datenbank

By | 06.01.2018 18:27|Fotos, Rheinland-Pfalz Verbandsliga, Ringen|0 Comments

Kudla gefeiert: Saison des SV Alemannia Nackenheim endet in Adelhausen

ADELHAUSEN – (zil). Die Premierensaison des SV Alemannia Nackenheim in der Ringer-Bundesliga ist nun ein Fall für die Geschichtsbücher. Ein Happy End blieb aus. Auch im Viertelfinal-Rückkampf setzte es gegen den TuS Adelhausen eine deutliche 6:26-Niederlage. Trotzdem ist Trainer Cengiz Cakici mit seinen Ringern vollends zufrieden. „Noch einmal: Es war eine fantastische Saison“, sagte er. „Und mit dem Kampf in Adelhausen kann ich gut leben.“

Gut leben vor allem, weil die Gastgeber sich sehr über die Aufstellung der Alemannen freuten. Darin fehlten zwar die verletzten Stars Zoltan Levai und Khasan Badrudinov und selbst Kubilay Cakici nahm sich nach dem zehrenden Abkochen der letzten Wochen eine Auszeit. Dafür stand aber der größte Name im Alemannen-Dress auf der Waage. 98 Kilogramm Greco. Denis Kudla. Vize-Weltmeister, Modellathlet. Und der übermächtige Kudla dominierte seinen Gegner Arian Güney. In gewohnter Manier stemmte sich Kudla die Matte entlang und ging fünf Minuten lang vorwärts. Zehn Sekunden vor dem Ende hatte er genügend Wertungen für den technisch überhöhten Punktsieg gesammelt – und wurde vom Heimpublikum gefeiert.

„Für uns war klar, dass wir Denis mitnehmen, wenn er zur Verfügung steht“, sagte Cakici. „Da geht es für uns nicht darum, Geld zu sparen. Wir wollen den Zuschauern etwas bieten. Da gehört er natürlich auf die Matte.“ Dort lieferte auch Robin Ferdinand ein letztes Mal seine Show ab. Der Gegner war wieder einmal deutlich schwerer. 130 Kilogramm wiegt Nick Matuhin. „Das ist Robin aber eigentlich egal“, sagte Cakici. „Er nimmt jeden Gegner an.“ Der Dachdecker aus dem Westerwald war der deutlich aktivere Ringer, zwang Matuhin zunächst in die Aktionszeit und führte schnell mit 5:0. Matuhin holte auf, doch Ferdinand ließ nicht locker und spielte seine konditionellen Vorteile aus. Cakici machte anschließend keinen Hehl aus seiner Dankbarkeit: „Robin deckt zwei Gewichtsklassen in zwei Stilarten ab. Was soll man mehr von einem Ringer erwarten?“

Shaban zahlt gegen Ewald Lehrgeld

Doch der Coach wies auch auf die Wichtigkeit seiner zweiten Garde hin. „Ohne die vielen jungen Kämpfer hätten wir nicht immer eine Mannschaft stellen können“, sagte er. Einer dieser jüngeren Sportler ist Bayram Shaban. Der Bulgare holte in dieser Runde auch den ein oder anderen Mannschaftspunkt. Gegen Routinier Marcel Ewald zahlte er aber Lehrgeld. Shaban führte lange mit einem 2:2 und letzter Wertung. Ewald lauerte – und schlug zu: ein Griff, zwei Wertungen, der Sieg. „Marcel ist mit das beste, was es in den letzten zehn Jahren im 57er-Freistil gibt“, sagte Cakici. „Da kann man schon mal verlieren.“


Quelle: Liga-Datenbank

 

By | 06.01.2018 17:10|Bundesliga, Ringen|0 Comments

SV Alemannia Nackenheim: Das Ende der Play-off-Reise

NACKENHEIM – Nach einem Wunder sah es am Samstagabend in Nackenheim nie aus. Schon nach dem Wiegen war klar: Der TuS Adelhausen wird den Viertelfinal-Hinkampf deutlich gewinnen, die Play-off-Reise des SV Alemannia würde in der Runde der letzten Acht enden. Daran zweifelt nun niemand mehr – auch wenn der Rückkampf noch aussteht. Obwohl sich die einzelnen Athleten des Bundesliga-Aufsteigers in der Ringerhalle teuer verkauften, lautete das Resultat letztlich 1:28 aus Sicht der Gastgeber.

Die Ausfälle der drei Siegringer Khasan Badrudinov und Zoltan Levai (beide an der Schulter verletzt) und Arkadiusz Kulynycz (Höhentrainingslager mit der polnischen Nationalmannschaft) waren nicht zu kompensieren.

Den einzigen Alemannia-Sieg (und Punkt) des Abends holte schließlich Robin Ferdinand. Er behielt gegen den ausgemachten Konterringer Michael Kaufmehl im Freistil-Halbschwergewicht die nötige Ruhe. Obwohl Ferdinand bei zwei Beinangriffen des Adelhauseners Wertungen abgab, wirkte er nie verunsichert. 6:4 stand es nach sechs Minuten. Der Publikumsliebling kann sich einen Verbleib über die Runde hinaus vorstellen. „Von mir aus spricht nichts dagegen“, sagte er. Nach dem Rückkampf wird es sich aber erst einmal eine Pause gönnen. „Ich habe jetzt 15 Kämpfe hinter mir“, sagte er. „Ich will mich mal ordentlich ausruhen, nichts mit Sport zu tun haben, weil ich ja auch körperlich hart arbeite.“

Eine Verschnaufpause gönnte sich Ibrahim Fallacara schon während seines Kampfs gegen Zoheir El Ouarraque. Der 61-Kilogramm-Mann starte furios mit zwei Aushebern. Der Franzose hatte im Bodenkampf gegen Fallacara keine Chance. Doch schon gegen Ende der ersten Runde setzte „Ibi“ auffällig riskant auf einen Kopfhüftzug, um seine 8:0-Führung auszubauen. „Ich war platt“, sagte er später mit rasselnden Bronchien. Das wurde in Runde zwei deutlich, als El Ouarraque Fallacara immer wieder von der Matte schob. Der nahm dann eine Verletzungspause. „Es war eine taktische Pause zum Durchatmen“, gestand er später. Es reichte letztlich nicht. Der Adelhausener gewann mit 11:8.

„Ich hatte mit maximal drei Siegen gerechnet“, sagte Trainer Cengiz Cakici, der sich bedankte, dass die Zuschauer die Mannschaft trotz der aussichtslosen Lage feierten. „Das ist alles andere als normal.“ Den dritten potenziellen Sieg hätte sein Sohn Kubilay im sportlichstärksten Kampf des Abends (und der Nackenheimer Saison?) landen sollen. Die kubanische Kraftmaschine Reinier Perez setzte sich aber dank letzter Wertung bei 5:5 durch.

Quelle: Liga-Datenbank

 

By | 06.01.2018 16:49|Bundesliga, Fotos, Ringen|0 Comments

Neujahr 2018

Hinweis in eigener Sache:

Unsere Jahresabschlussfeier findet diese Jahr nicht statt.

Dafür machen wir einen Neujahrsempfang am

Samstag, den 13.01.2018 um 18:30 Uhr.

By | 01.01.2018 12:00|Allgemein|0 Comments

Viertelfinale erreicht!!

Gruppenbild SVA-Nackenheim mit FC Erzgebirge Aue

BODENHEIM – Riesenjubel bei den Ringern von Erstliga-Aufsteiger SV Alemannia Nackenheim: Durch einen 22:6-Erfolg im Rückkampf des Play-off-Achtelfinales um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegen den FC Erzgebirge Aue hat das Team von Cheftrainer Cengiz Cakici die schmerzhafte 14:20-Niederlage aus dem Hinkampf mehr als wettgemacht. Damit ist der SVA erstmals in seiner Geschichte ins DM-Viertelfinale eingezogen, wo er es am 16. und 23. Dezember mit dem TuS Adelhausen zu tun bekommt.

„Entscheidend war, dass unsere Mannschaft sehr gut gestanden hat – was in dieser Saison nicht allzu häufig vorgekommen ist“, resümierte Cengiz Cakici. „Des Weiteren haben wir bis auf die beiden 75er hohe Siege eingefahren. Die Zuschauer waren sehr positiv gestimmt. Und wenn das Publikum zufrieden ist, ist alles in Ordnung.“ Vor gut 400 begeisterten Fans in der Sporthalle „Am Guckenberg“ hatten die Nackenheimer – von Kulturstaatssekretär und SVA-Vize Salvatore Barbaro als Ersatz-Hallensprecher leidenschaftlich nach vorne gepeitscht – den Sechs-Punkte-Rückstand schon nach den ersten drei Kämpfen aufgeholt.

Im 57-Kilo-Greco war Aue nicht wie befürchtet mit Adrian Hajduk aufgelaufen, sondern mit dem fürs Fliegengewicht knapp zwei Kilo zu schweren Roy Gläser. Machte vier kampflose Punkte für Lucas Günter. Im 130 Kilo Freistil lieferte sich Dachdecker Robin Ferdinand mit dem polnischen Muskelmann Mateusz Filipczak einen offenen Schlagabtausch. „Ideal wären zwei Verlustpunkte, kritisch drei“, hatte die AZ im Vorfeld spekuliert. Lautstark angefeuert von seinem Coach und sportlichen Ziehvater Cengiz Cakici sowie der 88er-Legende Frank Stäblein gab Ferdinand sogar nur einen Punkt ab. Eine Klasseleistung des Hünen. Wieder mal. Der Westerwälder reißt fast immer mit. Im 61-Kilo-Freistil beherrschte Khasan Khusein Badruninov den Auer Emanuel Krause relativ klar. Doch der kleine Russe verletzte sich an der rechten Schulter und gab so in den letzten Sekunden kein Vollgas mehr. Dennoch gewann er 17:5 nach Punkten, was den Alemannen drei Mannschaftszähler bescherte. Vier Punkte holte wie erwartet der Olympia-Dritte Denis Kudla im 98-Kilo-Greco gegen den fast acht Kilo schwereren und zehn Jahre älteren Rolf Linke. Der farbig tätowierte Polizist ließ sich nicht vorführen. Aber Kudla marschierte pausenlos und schraubte seine Führung mit vielen kleinen Wertungen pausenlos in die Höhe. „Absolute Weltklasse und sehr schön anzuschauen“, lobte Cengiz Cakici. „Denis demonstriert die hohe Kunst des Marschierens im Greco. Er ringt seine Gegner Woche für Woche müde.“

Dass Wladimir Berenhardt im 66-Kilo-Greco nach furiosem Beginn und 7:0-Führung „nur“ ein 8:8 erreichte, war zu verschmerzen. Es hätte nämlich schlimmer kommen können. Kurz vor der Pause wäre der Nackenheimer fast auf dem Buckel gelandet, wand sich aber noch so eben raus. Wobei sein Rivale sich für den Geschmack von Cengiz Cakici in dieser Szene einer unerlaubten Beinarbeit schuldig machte.

Auch nach der Pause gewannen die Alemannen vier von fünf Duellen. Ihr Einzug ins Viertelfinale stand schon vor den abschließenden Weltergewichtskämpfen fest. Freistil-Ass Kubilay Cakici und Greco-Spezialist Zoltan Levai schraubten das Ergebnis noch in luftige Höhen. Der Ungar machte dabei gegen seinen Landsmann Krisztian Jäger aus einem 0:6 ein 9:6. „Kubi“ rettete nach zwischenzeitlicher 9:2-Führung mit letzter Kraft einen 9:8-Punktsieg über die Zeit. „Beide hatten keine schlechten Gegner“, so Cengiz Cakici. Im 86-Kilo-Freistil hatte Yordan Kungalov leichtes Spiel. Denn hier schickten die Auer ihren eigentlichen Coach Björn Schöninger auf die Matte. Der feine Sportsmann wehrte sich zwar nach Kräften. Aber gegen den fast neun Kilo schwereren und 13 Jahre jüngeren Kungalov stand er auf verlorenem Posten. Mit den meisten Applaus heimste „Arek“ Kulynycz ein. Gegen den kompakten Ungarn Gabor Madarasi, dessen blutende Kopfwunde mehrfach versorgt werden musste, drehte der Publikumsliebling nach leichten anfänglichen Schwierigkeiten voll auf und ging ab wie eine Rakete.

Quelle: Liga-Datenbank

By | 10.12.2017 15:00|Bundesliga, Fotos, Ringen|0 Comments

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