23. Int. Carl-Zuckmayer-Gedächnis-Turnier

Die Anmeldung ist im vollen Gange. Es haben sich bereits über ein Dutzend Vereine und über 150 Teilnehmer zu unserem Traditionsturnier angemeldet!
Besucher sind herzlich Willkommen!
Bundesliga Ligeneinteilung 2018-19

Südwest
1 Köllerbach SRL
2 Riegelsberg SRL
3 Heusweiler SRL
4 Hüttigweiler SRL
5 Adelhausen SBD
6 Urloffen SBD
7 Freiburg SBD
8 Hausen Zell SBD
Nordwest
1 Mainz RHH
2 Neckargartach WTB
3 Witten NRW
4 Merken NRW
5 Aachen/Walheim NRW
6 Nackenheim RHH
7 Kleinostheim HES
8 RV Lübtheen MEV
Südost
1 Burghausen BAY
2 Hallbergmoos BAY
3 Nürnberg BAY
4 Westendorf BAY
5 Aue SAS
6 Pausa/Plauen SAS
7 Greiz THÜ
8 Bindlach BAY
Vierter Platz für Nackenheim in der Verbandsliga RLP

Spannend gestaltete sich der Kampf um die Plätze hinter dem ungefährdeten Meister. Schließlich landete der KSC Friesenheim knapp vor dem ASV Pirmasens und dem SV Nackenheim, wobei bei diesen beiden bei der Punktgleichheit der direkte Vergleich den Ausschlag über die Platzierung gab. Auf dem fünften Platz folgte der ASV Ludwigshafen, der während der Verbandsrunde seinen 125. Geburtstag feiern konnte. Punktgleich dahinter schließlich der AV Speyer vor dem einzigen rheinländischen Vertreter, der WKG Metternich/Rübenach/Boden. Den vorletzten Platz belegte der RSC Pirmasens-Fehrbach vor Schlusslicht KSV Worms, der lediglich drei Punkte erringen konnte.
Kudla gefeiert: Saison des SV Alemannia Nackenheim endet in Adelhausen
ADELHAUSEN – (zil). Die Premierensaison des SV Alemannia Nackenheim in der Ringer-Bundesliga ist nun ein Fall für die Geschichtsbücher. Ein Happy End blieb aus. Auch im Viertelfinal-Rückkampf setzte es gegen den TuS Adelhausen eine deutliche 6:26-Niederlage. Trotzdem ist Trainer Cengiz Cakici mit seinen Ringern vollends zufrieden. „Noch einmal: Es war eine fantastische Saison“, sagte er. „Und mit dem Kampf in Adelhausen kann ich gut leben.“
Gut leben vor allem, weil die Gastgeber sich sehr über die Aufstellung der Alemannen freuten. Darin fehlten zwar die verletzten Stars Zoltan Levai und Khasan Badrudinov und selbst Kubilay Cakici nahm sich nach dem zehrenden Abkochen der letzten Wochen eine Auszeit. Dafür stand aber der größte Name im Alemannen-Dress auf der Waage. 98 Kilogramm Greco. Denis Kudla. Vize-Weltmeister, Modellathlet. Und der übermächtige Kudla dominierte seinen Gegner Arian Güney. In gewohnter Manier stemmte sich Kudla die Matte entlang und ging fünf Minuten lang vorwärts. Zehn Sekunden vor dem Ende hatte er genügend Wertungen für den technisch überhöhten Punktsieg gesammelt – und wurde vom Heimpublikum gefeiert.
„Für uns war klar, dass wir Denis mitnehmen, wenn er zur Verfügung steht“, sagte Cakici. „Da geht es für uns nicht darum, Geld zu sparen. Wir wollen den Zuschauern etwas bieten. Da gehört er natürlich auf die Matte.“ Dort lieferte auch Robin Ferdinand ein letztes Mal seine Show ab. Der Gegner war wieder einmal deutlich schwerer. 130 Kilogramm wiegt Nick Matuhin. „Das ist Robin aber eigentlich egal“, sagte Cakici. „Er nimmt jeden Gegner an.“ Der Dachdecker aus dem Westerwald war der deutlich aktivere Ringer, zwang Matuhin zunächst in die Aktionszeit und führte schnell mit 5:0. Matuhin holte auf, doch Ferdinand ließ nicht locker und spielte seine konditionellen Vorteile aus. Cakici machte anschließend keinen Hehl aus seiner Dankbarkeit: „Robin deckt zwei Gewichtsklassen in zwei Stilarten ab. Was soll man mehr von einem Ringer erwarten?“
Shaban zahlt gegen Ewald Lehrgeld
Quelle: Liga-Datenbank
SV Alemannia Nackenheim: Das Ende der Play-off-Reise
NACKENHEIM – Nach einem Wunder sah es am Samstagabend in Nackenheim nie aus. Schon nach dem Wiegen war klar: Der TuS Adelhausen wird den Viertelfinal-Hinkampf deutlich gewinnen, die Play-off-Reise des SV Alemannia würde in der Runde der letzten Acht enden. Daran zweifelt nun niemand mehr – auch wenn der Rückkampf noch aussteht. Obwohl sich die einzelnen Athleten des Bundesliga-Aufsteigers in der Ringerhalle teuer verkauften, lautete das Resultat letztlich 1:28 aus Sicht der Gastgeber.
Die Ausfälle der drei Siegringer Khasan Badrudinov und Zoltan Levai (beide an der Schulter verletzt) und Arkadiusz Kulynycz (Höhentrainingslager mit der polnischen Nationalmannschaft) waren nicht zu kompensieren.
Den einzigen Alemannia-Sieg (und Punkt) des Abends holte schließlich Robin Ferdinand. Er behielt gegen den ausgemachten Konterringer Michael Kaufmehl im Freistil-Halbschwergewicht die nötige Ruhe. Obwohl Ferdinand bei zwei Beinangriffen des Adelhauseners Wertungen abgab, wirkte er nie verunsichert. 6:4 stand es nach sechs Minuten. Der Publikumsliebling kann sich einen Verbleib über die Runde hinaus vorstellen. „Von mir aus spricht nichts dagegen“, sagte er. Nach dem Rückkampf wird es sich aber erst einmal eine Pause gönnen. „Ich habe jetzt 15 Kämpfe hinter mir“, sagte er. „Ich will mich mal ordentlich ausruhen, nichts mit Sport zu tun haben, weil ich ja auch körperlich hart arbeite.“
Eine Verschnaufpause gönnte sich Ibrahim Fallacara schon während seines Kampfs gegen Zoheir El Ouarraque. Der 61-Kilogramm-Mann starte furios mit zwei Aushebern. Der Franzose hatte im Bodenkampf gegen Fallacara keine Chance. Doch schon gegen Ende der ersten Runde setzte „Ibi“ auffällig riskant auf einen Kopfhüftzug, um seine 8:0-Führung auszubauen. „Ich war platt“, sagte er später mit rasselnden Bronchien. Das wurde in Runde zwei deutlich, als El Ouarraque Fallacara immer wieder von der Matte schob. Der nahm dann eine Verletzungspause. „Es war eine taktische Pause zum Durchatmen“, gestand er später. Es reichte letztlich nicht. Der Adelhausener gewann mit 11:8.

Neujahr 2018


Unsere Jahresabschlussfeier findet diese Jahr nicht statt.
Dafür machen wir einen Neujahrsempfang am
Samstag, den 13.01.2018 um 18:30 Uhr.



















































































































































